all the birds in the sky VI

Time for yet another bird. Today it’s a chaffinch also known as common chaffinch, or Buchfink. I struggled a bit with the colours on this one, the reddish tones on the belly and cheeks turned out to be quite challenging. Also did you notice that it’s got green on it’s lower back? Did not know that.

Ein Bett im Mohnfeld

„Ich wünsche mir einen Wald für meine Wand! Mit Mohnblumen – und einem Hasen!“

Das sind so die Wünsche die so an einen herangetragen werden, wenn man erst einmal damit anfängt anderer Leute Wände zu bemalen. Naja, aus der Wand ist vorerst mal nichts geworden – und aus dem Hasen auch nicht. Aber der, so sagt man mir, sei eh aus Werkhaus-Pappe.

Die Idee aber, ist hängengeblieben. Eine Blumenwiese im dunklen Wald? Nicht gerade das realistischste aller Bilder. Aber auch ein Faszinierendes. Und die Art von Hirngespinst die sich festsetzt, nur um sich zu gegebener Zeit dann doch Bahn zu brechen:

Wer weiß, vielleicht bekommt der kleine Hase doch noch seinen Wald? Und vielleicht sogar noch bevor er zu alt dafür wird?

all the birds in the sky V

So there’s this new felted bird I’ve got for you. It’s called an ‚Eurasian Redstart‘. Don’t mistake it for a ‚black redstart‘, which is – unsurprisingly – a lot darker and has only a red tail. In German we say ‚Gartenrotschwanz‘ and the other, darker one is a ‚Hausrotschwanz‘ (because it fell down the chimney or something – I don’t know…)

The Wind in The Willows

Eines meiner Lieblingsbücher ist ja ‚The Wind in the Willows‘ von Kenneth Grahame. Also nicht mein absolutes Lieblingsbuch (weiß gar nicht welches das wäre), aber eine von den Geschichten die ich immer und immer wieder erzählt bekommen möchte. Soul food quasi – in Bücherform. Ich hab ne deutsche und ne englische Fassung davon im Regal stehen, aber lustigerweise hab ich keine davon gelesen. Ich kenne die Geschichte eigentlich nur als Librivox Lesung eher mittelmäßiger Qualität.

Ich mag diese kleine, beschauliche Welt in der der Maulwurf und die Wasserratte leben, die kleinen Abenteuer, die höflichen Umgangsformen, dieses … vorindustrielle England. Blühende Wiesen, Auenlandschaft, ein Fluss … das hat für mich etwas ungemein behagliches, heimeliges. Erinnert mich an den Hobbit und an Mr. Bliss, an ‚Grandchester Meadows‘ von Pink Floyd und an ‚Three Men in a Boat’… nicht dass ich an nem Fluss aufgewachsen wäre, bei uns gab es nur ein Rinnsal und das war etwa ne viertel Stunde Fußmarsch entfert – aber trotzdem …

Also nicht dass ich alles in dem Buch unproblematisch finde. Das viktoriansche/eduardianische England mit seinen Problemen und der Klassengesellschaft sehe ich durchaus kritisch, aber das ändert nichts daran dass mir die Geschichte halt einfach Spaß macht. „Poop-poop!“

Genug schwadroniert, was ich eigentlich nur sagen wollte : ich hab mal wieder was gemalt: