Anderswelt 2011 – II

Heute gibts hier die restlichen Bilder meines ersten Anderswelt-Projekts. Die Letzten sind nur einige Monate vor dem Auszug entstanden. Insgesamt 30, in Worten: Dreißig, Zeichnungen, teilweise habe ich mehrere Einzelzeichnungen zu einem Bild zusammengefügt so dass es eigentlich 36 einzelne … Einheiten sind. Die letzten vier Bilder:

Quoth, the Raven. Neben der Landkarte und dem Sumpfdrachen die dritte von Terry Prachtett inspierierte Figur in der Wohnung.

He is named Quoth, as in „Quoth the Raven“. The raven himself is not fond of the name imposed on him and refuses to utter „the N-word

https://wiki.lspace.org/mediawiki/Quoth

Quoth, the Raven

Die Schneckenkarawane im Flur. Hatte ich ganz vergessen dass es die auch noch gab. Ist aber irgendwie schon sehr niedlich geworden. Gefällt mir.

Schneckenkarawane

Und nun zur Vogelecke am Esstisch. Die einzelnen Vögel sind nicht alle auf einen Schlag entstanden, sondern nach und nach … herbei geflogen. Der Einfachheit halber habe ich sie aber hier zusammengefasst. Die Ecke spiegelt auch meine zunehmende Faszination für die Vogelwelt wieder. Wohnung 2 hatte auch ne Vogelecke, Nr. 3 wird bestimmt auch eine bekomen.
Die Amsel kennt ihr ja schon von früher. Hinzugekommen sind außerdem noch ein Kleiber, zwei eine-Schwalbe-macht-noch-keinen-Sommer, ein Grünspecht und eine Kohlmeise am Futterknödel.

Vogelecke

Und zum Abschluss noch Crex, der Wachtelkönig. Den Wachtelkönig gibts wirklich. Er sieht eigentlich recht normal aus und nicht so seltsam wie in meiner Vorstellung.

Crex, der Wachtelkönig

That’s it, folks.
Das sind alle Bilder aus dem ‚House of the Freising Sun‘.
Fürs Nächste wird hier erst mal ein paar Wochen Ruhe sein, die Iris geht Radfahren. Danach gibts dann die Bilder aus dem Andserswelt 2.0 Projekt für euch (und für mich).
Es lohnt sich also dranzubleiben.

Hier nochmal eine Übersicht über alle bisherigen Beiträge:

Anderswelt 1.0
2009-I
2009-II
2009-III
2009-IV
2010-I
2010 – II
2011-I

 

Veröffentlicht von

Die Rote IRis

Die Rote IRis

Man muss der eignen Phantasie schon etwas entgegensetzen, das ist ja sonst nicht auszuhalten.